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Camping La Quercia, Lazise VR, Italien

Camping La Quercia, Lazise VR, Italien

Beschreibung:
Terrassierter 4* Platz direkt am Gardasee

 

Stellplätze:
Es gibt sowohl unreservierbare Stellplätze die sowohl für Wohnwagen, Wohnmobile als auch Zelte geeignet sind, als auch reservierbare Plätze in unterschiedlicher Größe, Lage und Austattung. Sämtliche Stellplätze dürfen auch mit Haustieren belegt werden.

 

Unterkünfte:
Auf dem Platz sind die verschiedensten Miet-Unterkünfte vorhanden. Diese sind jedoch meist nur durch vorige Reservierung mietbar. Haustiere sind in sämtlichen Miet-Unterkünften untersagt.

 

Sanitäranlagen:
Auf dem Campingplatz gibt es mehrere sogenannte Waschhäuser. Diese sind sehr groß und werden fast den ganzen Tag über gereinigt, sodass diese sehr sauber sind.

Außer kostenlosen Duschen, WCs mit Toilettenpapier (das gibt es wahrlich nicht überall) und unzähligen Waschbecken mit Seife, gibt es Haartrockner und mehrere Waschmaschinen und Trockner. Für Waschmaschine und Trockner benötigt man lediglich etwas Kleingeld.

 

Einkaufsmöglichkeiten:
Auf dem Platz gibt es einen Supermarkt, einen Tabakladen, in dem es auch Zeitschriften und weitere Internetcodes gibt, einen Campingladen und einen Obst- und Gemüsehändler.

Außerdem gibt es in der näheren Umgebung unzählige kleine Supermärkte. Wer etwas weitere Fahrten auf sich nimmt, erreicht auch eine größere Mall, die auch sonntags geöffnet hat.

 

Animation:
Die Animation bietet für jung und alt unzählige Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten, welche in den Gebühren enthalten sind.

Wer also schon immer ein Mal surfen oder Kanu fahren oder Bogen schießen lernen wollte, der kann sich montags morgens beim Animationsteam anmelden.

Für sportbegeisterte gibt es ein kleines klimatisiertes Bungalow mit allerlei Trainingsgeräten, außerdem werden Wassergymnastik, Aerobic und noch vieles mehr angeboten.

Auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Für diese gibt es zwei Clubs, die in der Hochsaison von 9-21 Uhr für die Kinder einiges zu bieten haben.

Für Musical-Liebhaber gibt es jedes Jahr verschiedene Musicals, welche nicht nur von den Animateuren, sondern auch durch professionelle Musical-Darsteller und Tänzer dargeboten werden.

 

Kulinarisches:

Auf dem Campingplatz gibt es zwei hauseigene Restaurants.

Eines im oberen Bereich (Bar al Teatro), direkt an der Bühne an der es jeden Abend der Hauptsaison ein anderes Schmankerl des Animationsteams gibt.

Ein weiteres im unteren Teil des Campingplatzes (La Terrazza),sodass man beim Essen einen schönen Blick auf den See erheischen kann.

 

 

Freizeitgestaltung:
Jeden Mittwoch Morgen findet an der Uferpromenade in Lazise ein Markt statt auf dem allerlei Ware feil geboten wird. Von Keramik über Lederwaren bis zu China Waren ist alles dabei.

Vom Campinglatz aus lassen sich Tagesausflüge ins nahe gelegene Verona aber auch nach Venedig unternehmen. Im Tabakladen kann man hierzu weitere Informationen bekommen und auch Bus-Touren buchen.

An nicht gar so warmen Tagen bietet sich auch eine Fahrt rund um den See an.

Für Kinder aber auch für Erwachsene gibt es in unmittelbarer Nähe auch einige Freizeitparks:
Parco Natura Viva (Safari-Park)
GardaLand (Freizeitpark)
Caneva (Wasserpark)

 

Sonstiges:
Wem der Kühlschrank im Wohnwagen bzw. Wohnmobil nicht ausreicht oder wer im Zelt nicht nur mit der Kühlbox auskommen möchte, der kann beim Kühlschrankservice Nolfrigo ein Gerät mieten. Zur Auswahl steht ein normal großes Gerät mit kleinem Tiefkühlfach oder ein größers Gerät mit richtigem Tiefkühlabteil. Die Geräte werden einem auf den Stellplatz gebracht und angeschlossen und am Tag der Abreise oder eben nach Vereinbarung wieder abgeholt. Die Vermieter-Familie spricht außer Italienisch auch Englisch und Deutsch. Die Geräte haben eine sagenhafte Leistung und kühlen selbst bei 35° Celsius Außentemperatur noch sehr sehr gut, sodass man diese maximal auf 1,5 stellen sollte, außer man mag gerne tiefgekühlte Wurst oder Käsescheiben mit denen man Heringe in Italienische Böden klopfen kann.

 

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Gardasee 2016 (2/2)

Gardasee 2016 (2/2)

Und weil es so schön war, noch ein Mal wink

 

Start: Nähe Freiburg im Breisgau

Ziel: Camping La Quercia, Lazise, Italien

Strecke: 520 km

Zeit: 20.09.-30.09.2016

Zelt: Outwell Tomcat Montana 6SATC 2016 + Front Awning inkl. 3-lagige Teppiche

Schlafen: 2 Karpfenliegen

 

Eigentlich hatten wir schon alles für den Winterschlaf eingemottet aber das neue Zelt verführte uns zum Jahresabschlusscamping. außerdem werden wir wohl vor nächstem Jahr August keine Zeit mehr haben es zu nutzen, sodass wir schnell unsere Klamotten zusammen, dem Hund etwas zu Fressen und zu spielen packten und dann... viel uns ein, dass wir schauen sollten, ob der Gotthard-Tunnel nachts offen hat. Hatte er nicht. Also fuhren wir nicht schon um 22 Uhr, sondern erst gegen 2 Uhr früh los.

 

Mit Anhänger, Kind und Hund und so wie so und überhaupt, fahren wir diese Strecke am liebsten nachts. Streckenweise ist man völlig alleine auf der Autobahn unterwegs und man kommt an, bevor es richtig heiß wird. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn man sich erst noch einen Stellplatz suchen und dann auch noch alles aufbauen muss. Bei einem Wohnwagen kann man zur Not einfach die Stützen runter kurbeln aber in einem nicht aufgebauten Zelt schlafen, ist wohl eher keine Option.

 

So fuhren wir also gegen 2 Uhr los Richtung Gardasee, passierten als erste nach der nächtlichen Schließung den Gotthard Tunnel und kurz hinter Mailand hatte dann plötzlich das Navigationsgerät keine Lust mehr. Es kam sich wahrscheinlich nutzlos vor, denn wir fanden den Weg auch ohne daran zu kleben ohne Probleme. Das letzte Mal ist ja auch noch nicht lange her embarassed

 

Dank der nächtlichen Tunnelsperrung kamen wir natürlich genau in die Hauptverkehrszeit bzw. den Berufsverkehr. Nichts desto trotz, erreichten wir gegen halb 10 Uhr morgens unser zweites zu Hause.

 

Um uns etwas Wege und Zeit zu sparen, fragten wir als erstes an der Rezeption nach, ob es im gewünschten Bereich noch freie Plätze unserer Wunschkategorie gibt. Wir hatten wirklich Glück. Ein einziger Platz war für die gewünschte Zeit noch verfügbar, allerdings war dieser noch belegt, sodass wir schon Mal alle Anmeldeformalitäten erledigten und dann Auto und Hänger auf dem Seitenstreifen abstellten, um mit dem Hund eine Runde zu drehen. Und siehe da, der Platz war bereits geräumt.

 

Lang überlegen, wo nun was hinkommt brauchten wir nicht, zumal auch mitten auf dem Platz ein nicht gerade kleiner Baum stand und der Platz nun nicht der größte war. So hat sich mein Mann dann gleich ans Ausräumen des Hängers gemacht, während ich mich ans Beseitigen etwaiger großer Steine und das Ausbreiten der Planen machte, die wir unter das Zelt legen, um den eingenähten Zeltboden zu schonen und diesen nicht ganz so einzusauen.

 

Schnell wurde dann auch das Zelt darauf ausgebreitet, die Ecken fixiert und die Elektropumpe angeschlossen. Schwupps, steht. Nun noch abspannen, Teppiche rein und einräumen.

 

Dieses Mal wollten wir über das Zelt noch Sonnenschutzsegel spannen, doch durch den Baum funktionierte, egal wie wir sie auch drehten und wendeten, einfach nicht. Nun gut, wurde es eben schmutzig...

 

Da wir beim letzten Urlaub im Juli die gespannte Gewebeplane in der letzten Woche fast allabendlich, auf Grund von Unwettern, abbauen und die Stühle und den Tisch ins Zelt schaffen mussten, hatten wir uns dazu entschlossen einen Pavillon anzuschaffen. Diesen hatten wir, genau wie das Zelt, bereits 1x zur Probe aufgestellt und so stand auch dieser in Null Komma nichts und wurde ebenfalls abgespannt. Dieser Pavillon hat zudem an allen Seiten Moskitonetz und kann zusätzlich von innen mit Seitenwänden verschlossen werden, welche einfach eingespannt werden. Diese bieten zusätzlichen Schutz, weil sie Wind, Sonne und auch Wasser abhalten, sodass wir alles darunter bzw. darin stehen lassen können, ohne Sorge zu haben, dass es nass wird oder gar vom Winde verweht.

 

Das wurde uns auch gleich in der ersten Nacht bewiesen, denn als wir am nächsten Morgen aus dem Zelt kamen, war alles pitsche patsche nass und unsere Nachbarn fragten uns sogleich, ob wir das Unwetter mit Hagel, Blitz, Donner und Starkregen gut überstanden hätten. Bis auf ein paar wirklich laute Donnerschläge, hatten wir jedoch kaum etwas davon mitbekommen und das Donnerwetter buchstäblich verschlafen.

 

Am nächsten Tag fand dann eine regelrechte Massenflucht statt, jedoch füllte sich der Campingplatz und auch unsere Straße relativ zügig wieder. Recht ungewöhnlich für Ende September aber angesichts der politischen Lage so manchen Urlaubslandes wohl nachvollziehbar, dass die Leute sich Alternativen suchen.

 

So verbrachten wir also die 10 Tage bei strahlendem Sonnenschein und mehr als milden Temperaturen. Sogar ich als Frostbeule fror tagsüber nicht und konnte frohen Mutes sonnenbaden. Sobald die Sonne jedoch hinter den Bergen auf der anderen Seite des Sees verschwunden war, wurde es doch recht frisch, sodass sogar mein Mann sich freiwillig lange Hosen und einen Pullover überzog.

 

Für die Idee Fleecedecken, einen Heizlüfters und für Notfälle sogar eine Wärmflasche mitzunehmen wurde ich erst belächelt aber er stellte schnell fest, dass ein angewärmtes Zelt doch etwas für sich hat. Nach 15 Minuten war es wirklich angenehm warm, sodass man nach einer Nacht im Zelt keine Frostbeulen oder abgefrorene Nasen befürchten musste.

 

Viel zu schnell waren die 10 Tage dann auch schon wieder rum, sodass wir unsere sieben Sachen wieder einpacken und gen Hauptwohnsitz aufbrechen mussten. Dieses Mal fuhren wir jedoch schon um die Mittagszeit los und kamen, bis auf zwei Staus auf Grund von liegen gebliebenen Fahrzeugen, relativ gut durch.

 

Für nächstes Jahr hatten wir bereits im August reserviert. Bis dahin erfreuen wir uns an den Erinnerungen und Bildern.

 

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Gardasee 2016 - The Honeymoon Version (1/2)

Gardasee 2016 - The Honeymoon Version (1/2)

Auch dieses Jahr waren wir wieder am Gardasee. Dieses Mal jedoch alleine aber von Anfang an mit Hund, denn noch Mal wollten wir ihm keine Hundepension antun. Wir waren vom 15. Juli bis 5. August auf dem Campingplatz La Quercia bei Lazise. Ich komme seit mittlerweile 20 Jahren auf diesen Platz und auch mein Mann möchte eigentlich nirgendwo anders mehr hin. 

Das Zelt vom letzten Jahr hatten wir auf Grund von mehreren Lecks an den Shop zurück geschickt, welcher es an den Hersteller weitergeleitet hat. Nach etwa 4 Wochen kam es zurück, sodass wir davon ausgingen, dass es repariert wurde.

 Tja, beim ersten großen Regen, wer schon am Gardasee war, kennt die sintflutartigen Unwetter, regnete es dann wieder rein. Und das nicht nur ins Zelt, nein auch der Anbau, den wir uns letztes Jahr noch schnell zugelegt hatten, weil die Zeltmodelle jedes Jahr wechseln und man daher immer alles gleich kaufen muss, war an einer Stelle undicht... Man waren wir begeistert, dass unsere Hochzeitsreise buchstäblich ins Wasser fiel. yell

 

Equipment:

Zelt: Outwell Tomcat LP 2015 + Front Awning inkl. 3-lagige Teppiche

Schlafen: 2 Karpfenliegen

 

Transportiert haben wir das alles im Honda Jazz und dem Pkw-Anhänge. Dieser war ursprünglich mal ein stink normaler ungebremster Planenanhänger vom Baumarkt. Wir haben diesen mit zwei Bordwanderhöhungen ausgestattet, sodass die Ladung sicherer verstaut werden kann und der Anhänger weniger windanfällig ist.

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Gardasee 2015 - Luftschlösser und Hundeleben

Gardasee 2015 - Luftschlösser und Hundeleben

Ort: Camping La Quercia, Lazise, Italien

Zeit: 16.08.-05.09.2015

Zelt: Outwell Tomcat 6SATC 2016 + Teppich

Schlafen: 2 Karpfenliegen + 1 Luftbett

 

Trotz des bescheidenen Wetteres im Vorjahr, wollten wir auch dieses Jahr wieder an den Gardasee. Doch dann stellten wir fest, dass die inzwischen in die Jahre gekommenen Bungalows nach all der Zeit doch renoviert waren worden und ab sofort keine Haustiere mehr erlaubt sein würden. Außerdem stieg der Preis, sodass wir uns überlegten, welche Alternativen uns blieben.

 

Einen Wohnwagen mieten konnten wir in Ermangelung eines geeigneten Autos und dem nicht vorhandenen Führerschein schnell als Option von der Liste streichen. Ein Zeltanhänger wäre zwar leichter gewesen, jedoch blieb auch hier kaum Gewicht für Zuladung über. Somit blieb nur ein Zelt als letzte Möglichkeit doch wieder campen zu gehen, denn Flugreisen mit Urlaub im Hotel, sind so gar nicht unser Ding, schon gar nicht wegen Butch. Doch was sollten wir mit Butch in Italien machen? Der war noch nie zelten und wir befürchteten, dass es ihm bei der brennenden italienischen Sonne auch schnell zu heiß werden würde. So entschlossen wir uns schweren Herzens ein Hundehotel für ihn zu suchen.

 

Beim Zelt entschlossen wir uns für ein Luftschloss (Outwell Tomcat LP 2015). Unser Zelt hat nämlich kein Gestänge, sondern wird aufgeblasen. Klingt komisch, ist aber so. Außer dem Zelt, mussten noch diverse andere Dinge, wie Luftbetten, Karpfenliegen, eine Kühlbox etc. pp., her. Doch wie das alles transportieren? Im Jahr davor hatten wir den Hänger unserer Nachbarn ausleihen können, doch dieses Jahr brauchten sie ihn selbst. Also wurde kurzerhand ein eigener angeschafft, zumal wir damit in Zukunft auch die Tretharleys transportieren wollten.

 

Butch brachten wir sodann schon am Samstag ins Hundehotel. Ganz wohl war uns bei der Sache nicht, wie sich später heraus stellen sollte, nicht ganz zu Unrecht.

 

Samstag auf Sonntag Nacht ging es dann also los gen Gardasee und wir kamen wirklich gut durch, sodass wir noch einige Zeit auf dem Parkplatz an der Einfahrt warten mussten, bis geöffnet wurde und wir uns einen geeigneten Platz suchen konnten. Wir entschieden uns für die linke Platzseite und entschlossen uns, etwas unterhalb der Schwimmbäder nach einer geeigneten Parzelle zu suchen. Groß war die Auswahl nicht mehr, jedoch fanden wir dennoch einen Stellplatz der uns zu sagte und kurz darauf konnte der Aufbau auch schon los gehen.

 

Schnell wurde der Hänger entladen und die Folie für unter das Zelt ausgebreitet, wobei uns schon klar wurde, dass dies eine enge Kiste werden würde. Dennoch schafften wir es, dass das Sonnensegel und die Abspannleinen genau auf den Platz passten und auch das Auto und den Hänger konnten wir gerade so mit dem auf den Platz puzzeln. Das ausgiebige Tetris spielen in den 90ern macht sich eben doch dann und wann bezahlt tongue-out

 

So genossen wir also bei herrlichstem Wetter die ersten zwei Ferienwochen, bis uns am Ende dieser ein dringender Anruf aus der Heimat erreichte.

Butch hatte sich im Hundehotel nicht wirklich wohl gefühlt. Er hatte kaum gefressen und geschlafen und sich vor lauter Heimweh bzw. Sehnsucht nach seinem Rudel sämtliche Pfoten wund geleckt.

Meine Mutter hatte ihn dann zusammen mit einer alten Freundin abgeholt und war mit ihm schon beim Tierarzt gewesen, doch der Chihuahua im Bulldoggenkostüm musste ja auch irgendwo bleiben und für meine Eltern ist das Kraftpaket aus diversen Gründen einfach nicht handlebar.

 

Also stellte ich mein Auto auf den Außenparkplatz, ging ich schon am frühen Abend schlafen und machte mich kurzerhand früh morgens auf den Weg nach Hause.

 

Dort angekommen schlief ich ein paar Stunden, ging mit Butch noch ein Mal zur Tierärztin und holte mir das O.K. ihn mit an den Gardasee zu nehmen. Ausgerüstet mit einigen Medikamenten und einer weiteren Mütze voll Schlaf, fuhren wir nachts zurück zum Campingplatz.

 

Dort angekommen war ihm die Erleichterung, sein ganzes Rudel wieder um sich zu haben, buchstäblich ins Gesicht geschrieben und man hörte die Felsbrocken fast schon von ihm ab fallen.

 

Früh morgens und am späten Abend war sodann Gassi gehen am See angesagt. Den Tag über verbrachte er am liebsten im offen stehenden Kofferraum. So ganz glaubte er uns wohl noch nicht, dass er den Rest des Urlaubs tatsächlich mit uns verbringen werden dürfte.

 

Und so plätscherte auch die letzte Woche des Urlaubs dann schön gemütlich vor sich hin.

 

Apropo Plätschern undecided So begeistert wir vom Platzangebot des Outwell Tomcat LP (2015) waren. Einen großen Wehmutstropfen gab es doch, denn das Zelt war undicht, sodass wir bei den glücklicherweise nicht so häufig vorkommenden Unwettern an mehreren Stellen Töpfe, Tassen und sonstige Auffangvorrichtungen aufstellen mussten aber das wollten wir dann nach dem Urlaub klären.

 

Das Ende war dann leider auch ganz schnell da und so packten wir unsere sieben Sachen und fuhren gen Heimat. Leider leider lief das nicht ganz so gut wie bei der Hinfahrt und so brauchten wir für die 550 km sage und schreibe 14 h.yell

 

 

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Gardasee 2014 - Baywatch lässt grüßen

Gardasee 2014 - Baywatch lässt grüßen

Ort: Camping La Quercia, Lazise, Italien

Zeit: 27.07.-09.09.2014

Unterkunft: Bungalow

 

Nach einem ereignisreichen Samstag, machten wir uns am Sonntag in aller Frühe mit den Kindern meines Mannes und einem geliehenen Hänger auf den Weg zum Gardasee.

 

Einen Platz suchen mussten wir nicht, denn dieses Jahr hatten wir uns ein Bungalow direkt am Strand gemietet, sodass wir jeden Morgen mit dem Blick auf den See aufwachen würden und abends deren verschwinden hinter den Bergen auf der anderen Seite des Sees mit verfolgen könnten.

 

Die Bungalows hatten zu der Zeit schon ca. 30 Jahre auf dem Buckel, was man ihnen auch ansah, dennoch war es sauber und der Platz für zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive Hund ausreichend, wenn das Wetter gardaseetypisch, bis auf ein paar Unwetter, schön blieb.

 

Vom Strand aus erklomm man das Bungalow über eine Treppe, die man sich mit einem weiteren Bungalow teilte. Vor dem Bungalow gab es eine große überdachte Terrasse mit einem Tisch und vier Stühlen, welche bei der Ankunft im Bungalow bereit standen.

 

Das Bungalow selbst bestand aus einem Wohn- und Kochbereich, in welchem auch die Couch mit ausziehbarer zweiter Matratze auf Lattenrost steht. Daran angeschlossen war das kleine Bad mit Toilette und Dusche und das kleine Kinderzimmer mit Stockbett und Kleiderschrank. Die Küche war mit Gasherd, Spüle, Kühlschrank, sowie Koch- und Essgeschirr gut ausgestattet. Man musste also weder zum Duschen noch zum Spülen eines der Waschhäuser aufsuchen, was durchaus Sinn machte, denn dazu hätte man erst eine steile Treppe erklimmen müssen, was gerade für Kinder in den Abendstunden vielleicht nicht unbedingt machbar gewesen wäre, da es doch ein gutes Stück ist.

 

Wobei die Kinder sich ansonsten wirklich frei auf dem Campingplatz bewegen können, da an jedem Ein- und Ausgang durch Sicherheitsleute kontrolliert wird und die Animateure die Kinder, bei ihren diversen angebotenen Aktivitäten, wirklich super betreuen. Selbst die Kinder meines Mannes, die zum ersten Mal auf diesem Platz bzw. zum aller ersten Mal campen gefahren sind, fühlten sich nach 2 Tagen so wohl, dass man sie fast nicht mehr zu Gesicht bekam.

 

Das Wetter war jedoch, das erste Mal in den fast 30 Jahren, die ich an den Gardasee fahre, nicht wirklich ansprechend. Fast jeden Tag regnete es und die Temperaturen ließen uns so manches Mal froh darüber sein, dass wir auch lange Hosen und ein paar dickere Oberteile eingepackt hatten.

 

Dennoch genossen wir es in vollen Zügen und beschlossen im nächsten Jahr wieder zu kommen.

 

 

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