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Fragebogen Zeltkauf

Blog 01. Dezember 2015
  • Zelt
  • Zeltkauf
  • Kriterien
  • Fragebogen

Als wir uns dazu entschlossen von nun ab Zelten zu gehen, war uns bei weitem nicht klar welche Vielfalt der Markt heute zu bieten hat und auf welche Kriterien man nun denn achten sollte, denn da gibt es so einige Stolpersteine bzw. Dinge, die man auf den ersten Blick als völlig irrelevant erachtet und im Nachhinein fest stellt, dass diese ganz entscheidend sind.

Was ihr euch fragen und beachten solltet, könnt ihr im folgenden nachlesen. Die Liste ist jedoch noch lange nicht komplett. Sollte euch also noch etwas einfallen, dürft ihr mich das gerne wissen lassen!

 

  • Verwendungszeck
    • Familien-/Wohnzelt
    • Vorzelt
      • Gestänge oder Luftzelt? (bei Luftzelt: Länge gerade Kederschiene + Höhe Kederschiene) 
        • Wohnwagen
        • Wohnmobil / Bus
          • frei stehend
          • fest (Kederschiene)

 

  • Budget

 

  • Anzahl und Alter der mitreisenden Personen
    • Erwachsene
    • Kinder
    • Haustiere

 

  • Reiseziel(e) bzw. Klima dort
    • warm
    • kalt
    • windig
    • viel Regen

 

  • Reisezeit
    • Ganzjährig
    • Frühling
    • Sommer
    • Herbst
    • Winter

 

  • Reisegewohnheiten bzw. Aufenthaltsdauer
    • Längere Aufenthalte
    • häufige Standortwechsel

 

  • Reise- Transportmittel
    • Motorrad
    • Auto
    • Auto + Anhänger
    • Öffentliche Verkehrsmittel
    • sonstiges

 

  • Zelttyp
    • Firstzelt (berühmtester Vertreter, die Dackelgarage)
    • Geodätzelt (Halbkugel)
    • Kuppelzelt (Iglu)
    • Pyramidenzelt (ein Tipi kennt ja jeder)
    • Tunnelzelt (langer, halbrunder Schlauch)

 

  • Größe / Gewicht
    • Stehhöhe ja / nein
    • Packmaße
    • Aufbaumaße

 

  • Material
    • Kunststoff
    • Baumwollmischgewebe
    • Baumwolle

 

  • System
    • Gestänge
    • Luftschläuche
    • Pop-Up

 

 

  • Besondere Wünsche
    • Kabinenanzahl
    • Anzahl Türen
    • Moskitoeinsätze Türen/Fenster
    • Farbe
    • Kabeldurchführung

 

  • Sonstiges
    • Zubehör
      • Anbau / Erweiterung
      • Teppich
    • Nachkaufmöglichkeit / Verfügbarkeit Ersatzteile

 

Für uns kam z.B. auf Grund unseres Hundes nur ein Zelt mit eingenähtem Boden in Frage, sodass man dieses wirklich zu machen konnte, damit dieser speziell nachts unangeleint im Zelt bleiben kann.

 

Außerdem sollte das Zelt gut durchlüftbar sein und dennoch geschlossen, was Moskitonetze sowohl an der Haupteingangstür als auch an den zwei Seiteneingängen von Nöten machte. Zusätzlich kann man die Schlafkabinen mit Moskitotüren verschließen, damit auch wirklich keine Stechmücke oder anderes unerwünschtes Getier in diese gelangt.

 

Unser Zelt ist zudem, durch die vielen Fenster, sehr hell, kann aber mit den nach unten wegrollbaren Stoffteilen verdunkelt werden.

 

Zusätzlich verfügt es über einen Seiteneingang bzw. ist dieser schon fast einer extra Kabine gleich zu setzen. Unsere 30 kg Bulldogge findet darin jedenfalls bequem Platz und ist dort durch den einhängbaren wannenförmigen Boden auch von Nässe von unten geschützt. Einzig beim Durchgang vom Zelt zu diesem Seiteneingang muss man etwas aufpassen, da sich der eingenähte Zeltboden an dieser Stelle, anders als beim Haupteingang, nicht Plan ausklappen lässt. So muss man immer etwas die Füße lüpfen, um nicht über die Kante zu stolpern.

 

Der Vordereingang verfügt über 3 Reissverschlüsse. Zwei seitliche und einen der die Bodenplane mit der Tür verbindet. Die Tür lässt sich dadurch sehr gut öffnen, allerdings bekomme ich es mit meiner geringen Körpergröße nicht hin diese nach oben aufzurollen und zu befestigen, sodass ich immer meinen Mann bitten muss. Dieser wirft sie jedoch meist einfach auf's Dach.

 

Wer noch weitergehende und ausführlichere Tipps möchte, der kann sich auch einfach mal bei sackundpack.de umschauen:

  • Info Zelte lang 1/2
  • Info Zelte lang 2/2
  • Kurzfassung Zeltkauf

Walkin' through a winter wonderland

Blog 01. Dezember 2015
  • Winter
  • Schnupfen
  • Allergie
  • BARF

Nebel hat es hier direkt am Rhein ja oft, doch heute hält er sich besonders hartnäckig. Noch dazu hat es bereits seit ein paar Tagen richtige Wintertemperaturen, die sich eher unter der Null bewegen als darüber.

Leider haben uns die Temperaturen wirklich kalt erwischt. Fast wäre uns das Brennholz ausgegangen. Wir heizen zusätzlich zur normalen Öl-Heizung, welche in den alten Gemäuern hier nicht wirklich durchschlagenden Erfolg bringt, mit einem Kachelofen.

Außerdem kämpfen wir seit Wochen gegen alle möglichen Widrigkeiten. Erst hatte Butch es mit wahnsinnigem Juckreiz zu tun, den wir einfach nicht in den Griff bekamen, dann hatte sich eine der Katzen am Bein verletzt und schleppte uns zu allem Übel auch noch eine fette Erkältung ein. Leider blieb es nicht bei allen bei einem mehr oder minder harmlosen Schnupfen, sodass Punk das Essen und Trinken verweigerte und auch noch sehr sehr hohes Fieber bekam und sie nun für einige Tage beim Tierarzt per Tropf mit dem Nötigsten versorgt werden musste. Glücklicherweise geht es ihr nun langsam besser und sie nimmt auch wieder Wasser und Futter an.

Nachdem wir bei Butch einfach nicht mehr weiter wussten, haben wir einen umfassenden Allergietest durchführen lassen, der uns doch etwas aus den Socken gehauen hat. Er ist mehr oder minder gegen sämtliche gängige Futtermittel allergisch. Fertigfutter ist somit ab sofort komplett vom Speiseplan gestrichen.

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Statt dessen gibt es jetzt eben rohes Fleisch mit gekochtem Gemüse der Saison. Hund müsste man sein. Auf Dauer muss ich mich nun also in das Thema BARF einlesen, denn einfach Fleisch und Gemüse in den Napf werfen, das wäre dann doch zu einfach. Ein paar mehr Dinge gibt es eben doch zu beachten. 

Heute sind jedoch alle auf dem aufsteigenden Ast und so waren Butch und ich froh mal wieder eine etwas größere Runde drehen zu können. Die letzten Tage ist nämlich, außer unseren Nasen, nicht viel gelaufen.

Eisblumen

Blog 01. Dezember 2015
  • Fotografie
  • Winter
  • Schwarzwald
  • Eisblumen

Die Ecke ist einfach toll um in Ruhe mit dem Hund eine Runde zu drehen.

 

 

Fleisch is(s)t mein Gemüse

Blog 01. Dezember 2015
  • Hund
  • Allergie
  • BARF
  • Ernährungsumstellung
  • Sans Frontieres e.V.

Ich hatte bereits in einem früheren Post erwähnt, dass unser OEB Rüde Butch unter diversen Futtermittelallergien leidet. Auf Grund dessen war eine radikale Ernährungsumstellung unumgänglich. Sämtliches Dosenfutter (MACs dog getreidefrei) und auch sein Trockenfutter enthielt etwas, gegen das er allergisch ist. So entschlossen wir uns, die drei Säcke Trockenfutter á 12 kg und 33 Dosen mit jeweils 800 g an Sans Frontieres e.V. zu spenden und Platz für einen Neustart zu schaffen.

 

Die Anforderungen an diese neue Ernährungsweise:

  • frisch (Futtermilbenallergie)
  • getreidefrei
  • kein Rind, Lamm, Strauss, Lachs und noch viele viele Zutaten mehr

 

Unsere Tierärztin war sehr bemüht und hat sich durch einen Berg von Spezialfuttermitteln gewühlt, jedoch auch nichts gefunden, dass zu 100% gepasst hätte. Die meisten fertig Futtermittel haben immer irgend etwas in ihrem Rezept, auf das Butch allergisch reagiert oder die Zutaten sind nicht ausreichend deklariert. Nun, was tun? Irgendetwas muss er ja fressen, zumal er durch den massiven Juckreiz sich schon blutig gekratzt und gebissen hatte und auch vom Idealgewicht entfernt er sich immer mehr.

Es ist wie bei uns Menschen, wenn man wissen möchte, was man zu sich nimmt, dann bleibt nur selbst Gemachtes. Bei Hunden hat man dann noch die Wahl zwischen gekocht und roh, doch auch hier ist es nicht viel anders als bei uns Menschen. Durch den Garprozess gehen viele Vitamine und Mineralstoffe verloren und diese durch Tabletten und Pülverchen zu ersetzen, ist nicht im Sinne des Erfinders.

Somit kam nur noch BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) in Frage. Wie das genau funktioniert, was man beachten muss, welche Vor- und Nachteile diese Methode hat, das werden Butch und ich dann sehen.

Derzeit bekommt er einfach Rohfleisch und etwas Gemüse und Obst und im neuen Jahr werden wir dann in Zusammenarbeit mit einer Ernährungsberaterin für Hunde einen detaillierten Ernährungsplan erstellen.

In den drei Wochen, die er jetzt nur noch roh gefüttert wird, sind aber Juckreiz und Blähungen fast vollständig verschwunden. Er ist agiler und hat auch schon etwas zugenommen. Insofern kann ich bislang nichts Negatives berichten und bleibe weiter dran.

Eine Wölfin lernt das Fliegen

Blog 01. Dezember 2015
  • GoPro
  • DJI
  • Phantom 4

Mit der GoPro bzw. den SJ Kameras kann man schon einiges an Ungewöhnlichem machen, vor allem die Perspektiven sind um einiges vielfältiger, als mit einer Spiegelreflex. Fahrrad fahren und gleichzeitig fotografieren oder filmen, ist jedenfalls nicht empfehlenswert.

Nun habe ich schon einige Male Bilder und Videos von Drohnen gesehen und sie auch schon live erlebt. Nicht nur die Aufnahmen sind faszinierend auch was diese technisch drauf haben, ist der helle Wahnsinn. (Hindernissen ausweichen, einer Person folgen, zu einem vordefinierten Ort zurück kommen, selbständig einen definierten Punkt umfliegen u.v.m.) Dennoch dachte ich immer, dass hierzu jahrelange Modellflugerfahrung von Nöten ist. Aber wir liessen es uns trotz allem nicht nehmen und haben uns gestern Weg zum Bodensee gemacht, uns eine zum Verkauf stehende DJI Phantom 4 anzusehen.

Michael war so nett und hat uns das Wunder der Technik nicht nur vorgeführt, sondern auch selbst fliegen lassen. Für mich eine absolute Premiere! Und was soll ich sagen, wir gingen um eine Drohne reicher nach Hause.

Nun heißt es aber erstmal sich um den Papierkram zu kümmern (Versicherung etc.) und sich noch etwas mehr theoretisches Wissen anzueignen bevor ich damit wirklich in die Luft gehe.

In Zukunft dürft ihr euch also auf noch mehr Seiten von uns freuen wink und ich hab die Hände zum Tretharley fahren frei und bin endlich auch mal selbst auf den Filmen von unseren Cruiser-Ausfahrten etc. drauf, die da hoffentlich bei rum kommen.

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