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Schneiden oder nicht schneiden, das ist die Frage

Blog 01. Dezember 2015

Heute habe ich mal wieder Spliss und Haarbruch en mas aus den Haaren geschnitten (Damit kann man echt Stunden zubringenyell) aber wirklich viel sieht man davon nicht. Sprich: Der Prozentsatz der gesplissten oder abgebrochenen Haare ist immer noch höher als der "Gesunden".

 

Am Wochenende werde ich endlich wieder Bilder von hinten machen lassen, sodass ich mir das ganze Ausmass der Katastrophe anschauen kann und werde dann entscheiden, ob ich es weiter mit S&D (Search & Destroy) versuche oder ein Schnitt wirklich unumgänglich ist.

 

Im Urlaub finde ich dann hoffentlich endlich Zeit und Muße meine Fake Ficcare von Bijou Brigitte umzugestalten. Bilder gibt es dann selbst  verfreilich hier zu sehenwink

 

Gewaschen habe ich letzte Woche Samstag das letzte Mal und zwischenzeitlich sind sie furchtbar fettig. Ist auch nicht weiter verwunderlich, bei einem regulären Waschrhythmus von 4-5 Tagen *pfeif* aber da ich die letzten Tage weder Zeit noch Lust hatte, durften sie etwas NW/SO-Luft schnuppern laughing

 

Dia des los muertos

Blog 01. Dezember 2015
  • dia de los muertos
  • day of the dead
  • Halloween

Der Día de Muertos (auch Día de los Muertos, „Tag der Toten“) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage, an dem in Mexikotraditionell der Verstorbenen gedacht wird. Die Vorbereitungszeit für die Feierlichkeiten beginnt Mitte Oktober, gefeiert wird in den Tagen vom 31. Oktober bis zum Gedächtnis Allerseelen am 2. November. Dabei wird der Tag der Toten je nach Region auf verschiedene Weise gefeiert.

Das Brauchtum zum Tag der Toten wurde 2003 von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt und 2008 offiziell in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen. Die Feierlichkeiten in ihrer traditionellen Form gelten als bedroht, da sie nach und nach von dem eher kommerziell ausgerichteten Halloween-Brauch aus Nordamerika überformt werden.

 

Quelle: wikipedia

Walkin' through a winter wonderland

Blog 01. Dezember 2015
  • Winter
  • Schnupfen
  • Allergie
  • BARF

Nebel hat es hier direkt am Rhein ja oft, doch heute hält er sich besonders hartnäckig. Noch dazu hat es bereits seit ein paar Tagen richtige Wintertemperaturen, die sich eher unter der Null bewegen als darüber.

Leider haben uns die Temperaturen wirklich kalt erwischt. Fast wäre uns das Brennholz ausgegangen. Wir heizen zusätzlich zur normalen Öl-Heizung, welche in den alten Gemäuern hier nicht wirklich durchschlagenden Erfolg bringt, mit einem Kachelofen.

Außerdem kämpfen wir seit Wochen gegen alle möglichen Widrigkeiten. Erst hatte Butch es mit wahnsinnigem Juckreiz zu tun, den wir einfach nicht in den Griff bekamen, dann hatte sich eine der Katzen am Bein verletzt und schleppte uns zu allem Übel auch noch eine fette Erkältung ein. Leider blieb es nicht bei allen bei einem mehr oder minder harmlosen Schnupfen, sodass Punk das Essen und Trinken verweigerte und auch noch sehr sehr hohes Fieber bekam und sie nun für einige Tage beim Tierarzt per Tropf mit dem Nötigsten versorgt werden musste. Glücklicherweise geht es ihr nun langsam besser und sie nimmt auch wieder Wasser und Futter an.

Nachdem wir bei Butch einfach nicht mehr weiter wussten, haben wir einen umfassenden Allergietest durchführen lassen, der uns doch etwas aus den Socken gehauen hat. Er ist mehr oder minder gegen sämtliche gängige Futtermittel allergisch. Fertigfutter ist somit ab sofort komplett vom Speiseplan gestrichen.

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Statt dessen gibt es jetzt eben rohes Fleisch mit gekochtem Gemüse der Saison. Hund müsste man sein. Auf Dauer muss ich mich nun also in das Thema BARF einlesen, denn einfach Fleisch und Gemüse in den Napf werfen, das wäre dann doch zu einfach. Ein paar mehr Dinge gibt es eben doch zu beachten. 

Heute sind jedoch alle auf dem aufsteigenden Ast und so waren Butch und ich froh mal wieder eine etwas größere Runde drehen zu können. Die letzten Tage ist nämlich, außer unseren Nasen, nicht viel gelaufen.

Unsere standesamtliche Hochzeit

Blog 01. Dezember 2015
  • Hochzeit
  • Tretharley
  • Radio Regenbogen

Für uns stand sofort fest: Zum Standesamt geht es natürlich mit dem Tretharleys. Ja ok, einen Teil der Strecke sind wir MIT den Cruisern in der Bahn gefahren. Wir wollten ja nicht durchgeschwitzt vor die Standesbeamtin treten, immerhin war es Juli! Also fuhren wir zum nächst gelegenen Bahnhof, wo wir schon die ersten ungläubigen Blicke auf uns zogen.

 

Als wir dort auf den Zug warteten, stellten wir jedoch fest, dass mein Mann meine Uhr vergessen hatte. Der Ringtausch sollte erst bei unserer freien Trauung statt finden aber so ganz ohne "Ritual" wollten wir es dann doch nicht machen.

 

Also blieb ich am Bahnhof, während er noch ein Mal nach Hause düste um meine Uhr zu holen und dann schleunigst wieder an den Bahnhof zu kommen, sodass wir wenigstens den späteren Zug erreichen würden. Das klappte dann glücklicherweise auch.

 

Leider hatten wir dennoch nicht viel zeit um vom Hauptbahnhof zum Standesamt in der Freiburger Innenstadt zu kommen. Zu allem Übel kamen wir dann auch noch auf einem Gleis an, an dem die Rolltreppe zur Straßenbahnbrücke defekt war, sodass wir die Bikes nach oben tragen mussten. Glücklicherweise Griff mir ein netter Passant tatkräftig unter die Arme und trug mir mein Bike in Windeseile nach oben. Vielen Dank an dieser Stelle noch Mal dafür!

 

Von dort radelten wir dann in Lichtgeschwindigkeit zum Rathaus, stellten die Räder davor ab, schlossen sie an und befestigten die Parkerlaubnis daran. So viel Zeit muss sein wink

 

Im Hof des historischen Rathauses wurde auch schon fleißig gefeiert aber für uns war es an der Zeit nach oben zu gehen, um die Formalitäten zu erledigen. Nachdem diese erledigt waren, warteten wir vor dem historischen Trauzimmer auf das Ende der Trauung des Paares das vor uns an der Reihe war. Als es kurze Zeit später dann auch schon so weit war, wurden wir von deren Gästen natürlich wieder argwöhnisch beäugt innocent

 

Unsere Standesbeamtin holte uns dann aber auch schon herein und plauderte noch kurz mit uns. Sie hatte von ihrer Kollegin, bei der wir die Trauung angemeldet hatten, schon gehört, dass wir Cruiseristi sind und fragte, ob wir denn nach der Trauung auch mit den Cruisern abgeholt würden. Als wir uns von der "Anreise" erzählten, versuchte sie die Bikes vom Fenster des Trauzimmers aus zu sehen und ich hatte schon Angst, dass sie vor lauter Hals recken aus dem Fenster segeln würde surprised

 

Glücklicherweise ging alles gut und so waren wir kurze Zeit später Kraft Gesetzes verheiratet. Sie machte sogar noch Fotos mit unseren Handys für uns und entliess uns dann in unser Eheglück cool

 

Wir machten uns sodann auf zu derFreiBurger. Den geplanten Burger verschoben wir jedoch auf später, denn angesichts der noch sehr frühen Stunde und der doch schon recht ansehnlichen Hitze, war uns mehr nach einem Kaltgetränk.

 

Nach dem Genuss desselbigen wollten wir noch etwas durch die Stadt cruisen und entschlossen uns, noch kurz auf eine Stippvisite im Ratttattoo vorbei zu schauen. Allerdings mussten wir davor noch einen unfreiwilligen Zwischenstopp einlegen.

 

Wir hatten uns gerade über den Münster-Markt (Wusstet ihr eigentlich, dass das Freiburger Münster schon seit 1827 eigentlich gar kein Münster, mehr sondern ein Dom ist?) gequält und bogen in die Herrengasse ein, als wir von hinten zugerufen bekamen, ob wir denn nicht kurz anhalten könnten, sie würde uns gerne etwas fragen.

 

Gesagt getan und so hatten wir nur wenige Augenblicke später das Mikrophon von Tanja Burger, ihres Zeichens Redakteurin des Radio Senders Radio Regenbogen, unter der Nase und gaben ein Interview. foot-in-mouth Weitere Sekunden später waren von Ihrer Kollegin auch schon ein paar Bilder geschossen worden und man liess uns, noch immer etwas überrumpelt, unsere Fahrt gen Tattoo-Studio wieder aufnehmen. 

 

Dort angekommen mussten wir dann noch ein Mal Aufzug und Bikes präsentieren, man versorgte uns mit Kaffee und unterhielt uns ein Weilchen, bis wir dann langsam gen Heimat aufbrachen.

 

Ein paar Tage später; irgendwie hatten wir gar nicht damit gerechnet, dass wir es wirklich irgendwo in die "Nachrichten" schaffen würden, zumal wir das Interview ja nicht geplant hatten, entdeckte ich dann tatsächlich unser Interview samt Bildern im Internet.

 

Braut und Bräutigam kommen mit Tret-Harleys zum Standesamt!

Da blieben heute Mittag viele stehen! Denn vor dem Freiburger Standesamt war ein ungewöhnliches Hochzeitspaar zu sehen.

Die Braut – ganz in weiß- aber in kurzer Short, Shirt und Turnschuhen. Und das Beste: sie saß auf einem Rad, das aussah wie eine Harley. Der Bräutigam war in schwarz gekleidet- ebenfalls in kurzer Hose und hockte auf einem knallroten Bike.  Die beiden Verrückten waren Steffi und Torsten aus Eschbach. Mit ihren Tret-Harleys  waren sie erst mit dem Zug von Eschbach nach Freiburg gefahren und strampelten dann vom Bahnhof zum Standesamt. Auch die Trauzeugen waren mit von der Partie- natürlich auch mit Tret-Harleys. Nach der Trauung übrigens besuchten die beiden ein Tattoo-Studio und gingen Burger essen. Die Feier findet dann nächste Woche statt, erzählte uns Steffi.  Und dann geht’s auf Hochzeitsreise zum Campen an den Campingplatz- aber ohne Tret-Harleys.

Zum original Artikel auf Radio Regenbogen

Fragebogen Zeltkauf

Blog 01. Dezember 2015
  • Zelt
  • Zeltkauf
  • Kriterien
  • Fragebogen

Als wir uns dazu entschlossen von nun ab Zelten zu gehen, war uns bei weitem nicht klar welche Vielfalt der Markt heute zu bieten hat und auf welche Kriterien man nun denn achten sollte, denn da gibt es so einige Stolpersteine bzw. Dinge, die man auf den ersten Blick als völlig irrelevant erachtet und im Nachhinein fest stellt, dass diese ganz entscheidend sind.

Was ihr euch fragen und beachten solltet, könnt ihr im folgenden nachlesen. Die Liste ist jedoch noch lange nicht komplett. Sollte euch also noch etwas einfallen, dürft ihr mich das gerne wissen lassen!

 

  • Verwendungszeck
    • Familien-/Wohnzelt
    • Vorzelt
      • Gestänge oder Luftzelt? (bei Luftzelt: Länge gerade Kederschiene + Höhe Kederschiene) 
        • Wohnwagen
        • Wohnmobil / Bus
          • frei stehend
          • fest (Kederschiene)

 

  • Budget

 

  • Anzahl und Alter der mitreisenden Personen
    • Erwachsene
    • Kinder
    • Haustiere

 

  • Reiseziel(e) bzw. Klima dort
    • warm
    • kalt
    • windig
    • viel Regen

 

  • Reisezeit
    • Ganzjährig
    • Frühling
    • Sommer
    • Herbst
    • Winter

 

  • Reisegewohnheiten bzw. Aufenthaltsdauer
    • Längere Aufenthalte
    • häufige Standortwechsel

 

  • Reise- Transportmittel
    • Motorrad
    • Auto
    • Auto + Anhänger
    • Öffentliche Verkehrsmittel
    • sonstiges

 

  • Zelttyp
    • Firstzelt (berühmtester Vertreter, die Dackelgarage)
    • Geodätzelt (Halbkugel)
    • Kuppelzelt (Iglu)
    • Pyramidenzelt (ein Tipi kennt ja jeder)
    • Tunnelzelt (langer, halbrunder Schlauch)

 

  • Größe / Gewicht
    • Stehhöhe ja / nein
    • Packmaße
    • Aufbaumaße

 

  • Material
    • Kunststoff
    • Baumwollmischgewebe
    • Baumwolle

 

  • System
    • Gestänge
    • Luftschläuche
    • Pop-Up

 

 

  • Besondere Wünsche
    • Kabinenanzahl
    • Anzahl Türen
    • Moskitoeinsätze Türen/Fenster
    • Farbe
    • Kabeldurchführung

 

  • Sonstiges
    • Zubehör
      • Anbau / Erweiterung
      • Teppich
    • Nachkaufmöglichkeit / Verfügbarkeit Ersatzteile

 

Für uns kam z.B. auf Grund unseres Hundes nur ein Zelt mit eingenähtem Boden in Frage, sodass man dieses wirklich zu machen konnte, damit dieser speziell nachts unangeleint im Zelt bleiben kann.

 

Außerdem sollte das Zelt gut durchlüftbar sein und dennoch geschlossen, was Moskitonetze sowohl an der Haupteingangstür als auch an den zwei Seiteneingängen von Nöten machte. Zusätzlich kann man die Schlafkabinen mit Moskitotüren verschließen, damit auch wirklich keine Stechmücke oder anderes unerwünschtes Getier in diese gelangt.

 

Unser Zelt ist zudem, durch die vielen Fenster, sehr hell, kann aber mit den nach unten wegrollbaren Stoffteilen verdunkelt werden.

 

Zusätzlich verfügt es über einen Seiteneingang bzw. ist dieser schon fast einer extra Kabine gleich zu setzen. Unsere 30 kg Bulldogge findet darin jedenfalls bequem Platz und ist dort durch den einhängbaren wannenförmigen Boden auch von Nässe von unten geschützt. Einzig beim Durchgang vom Zelt zu diesem Seiteneingang muss man etwas aufpassen, da sich der eingenähte Zeltboden an dieser Stelle, anders als beim Haupteingang, nicht Plan ausklappen lässt. So muss man immer etwas die Füße lüpfen, um nicht über die Kante zu stolpern.

 

Der Vordereingang verfügt über 3 Reissverschlüsse. Zwei seitliche und einen der die Bodenplane mit der Tür verbindet. Die Tür lässt sich dadurch sehr gut öffnen, allerdings bekomme ich es mit meiner geringen Körpergröße nicht hin diese nach oben aufzurollen und zu befestigen, sodass ich immer meinen Mann bitten muss. Dieser wirft sie jedoch meist einfach auf's Dach.

 

Wer noch weitergehende und ausführlichere Tipps möchte, der kann sich auch einfach mal bei sackundpack.de umschauen:

  • Info Zelte lang 1/2
  • Info Zelte lang 2/2
  • Kurzfassung Zeltkauf
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